Girls`Day 2007

 

Der Girls` Day war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. 45 Mädchen und 15 Jungen unserer Schule nahmen an diesem Tag begeistert teil.

Der Tag, der für Mädchen ins Leben gerufen wurde,  weckte auch in diesem Jahr wieder  das Interesse der Jungs. Wie schon in den letzten beiden Jahren konnten auch  die Jungen einen Beruf  erkunden, der sonst vorwiegend von Mädchen gewählt wird. So machten sich  15 Jungen aus den Klassen 5 - 7 auf den Weg.

Die Vorbereitung des Girl`s day lief ca. 2 Monate. In dieser Zeit nahmen die Schülerinnen Kontakt zu 48 verschiedenen Betrieben auf und informierten sich über die dort angebotenen Möglichkeiten. Die Eltern stellten den Antrag auf Unterrichtsbefreiung für den Girl`s day und Frau Porath veröffentlichte in regelmäßigen Abständen die aktuelle Teilnehmerinnenliste.

Bei der Nachbesprechung füllten alle Teilnehmer einen Fragebogen über ihre Erfahrungen am Girl`s day aus, die von der Homepage –AG ausgewertet wurden.

Im Folgenden die dabei entstandenen Texte.

 

 

Berichte der teilnehmenden Jungen .

 

Am Girlsday 2007 nahmen 15 Jungen aus den Klassen 5-7 teil. Die meisten erkundeten den Beruf des Erziehers in Kindergärten.

 

Tim Bauer und Niclas Heyartz (7b)    waren im Kindergarten-Rasselbande.

Sie spielten mit den  Kindern  Fußball. Sie haben mit  den Kindern gefrühstückt, gespielt aber auch den Müll der Kleinen entfernt. Diesen Kindergarten besuchen auch behinderte Kinder in einer integrativen Gruppe. Der Tag war toll aber anstrengend.

 

Patrick Ratz und Jan Winterscheid, beide aus der 6c waren im Kindergarten Hopsala.

Besonders gut hat es ihnen gefallen, dass die Kinder offen auf sie zugegangen sind und sehr anhänglich waren. Patrick und Jan haben dort neue Freunde gefunden .

 

Im ev. Kindergarten waren Darian Hoffmann und Dominik Lünenbach. Auch ihnen hat es viel Spaß gemacht.

Darian  erzählt: Als ich dort morgens ankam, musste ich den Kindern direkt Bücher vorlesen (insgesamt 10 Stück).! Ich habe mit den Kindern Zirkus gespielt und Papierflieger gebastelt.

Als wir raus gingen haben wir alle zusammen Fußball gespielt. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht. Immer möchte er das aber nicht machen, da es sehr anstrengend war.

 

 

 

Thomas Hofko aus der 7b war im Evangelischen Kindergarten Rheinbach.

Nach der Schule ist er zu einer Betreuerin gegangen und hat sie gefragt, ob er am Girlsday kommen darf. Als er die Zusage bekam, wurde ihm mitgeteilt, dass er um 9:00 da sei sollte.

Während der Zeit im Kindergarten war er der Katzengruppe zugeteilt worden. Zuerst haben sie mit Lego gespielt dann wurden Polizeibilder gemalt. Danach gingen sie raus und es wurde Fußball gespielt. Um 14:00 Uhr musste er nach hause gehen.

 

 

Bericht von Philipp Weber 6b, 2007

 

 

Berichte der teilnehmenden Mädchen

 

Berichte aus der Jahrgangsstufe 5

 

Von der Jahrgangsstufe 5 nahmen 13 Schülerinnen teil.

 

Ricarda Dahs (5c): Holzkunst Mostert.

Was hast du dort gemacht?

Ich kann es nicht alles aufzählen, weil ich nicht mehr alles weiß. Aber ich weiß, dass es sehr interessant und schön war.

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Nein, bei meiner Berufsauswahl hat es mir nicht viel geholfen, denn ich möchte mir noch viele Berufe anschauen.

 

 

Annica Carow (5c): Holzkunst Mostert.

Was hast du dort gemacht?

Wir haben den Maschinenraum gekehrt, einen Tisch restauriert und gesehen wie Treppenstufen geklebt werden.

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Ein bisschen, aber ich möchte mir noch viele verschiedene Berufe anschauen.

 

 

Tamara Höckendorf (5c): KFZ- Meister- Fachbetrieb Rene Reinthal

Was hast du dort gemacht?

Ich habe ein Auto auseinander genommen.

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Nein.

 

Anna-Katharina Liebert (5b): Horst Geuer Umzüge.

Was hast du dort gemacht?

Als erstes trafen sich alle in Bonn bei der Firma, dann wurden die Arbeiter zum Kunden geschickt. Dort wurden die Möbel ausgeladen.

Ich durfte beim Aufbauen einer Küche helfen.

 

 

Berichte aus der Stufe 6

 

Annika Löhndorf und Laura – Christina Lasch waren in der Grundschule Odendorf.

Sie sind selber auf die Idee von der Grundschule gekommen.

Dort mussten sie eine Klasse betreuen und aufgaben korrigieren .Außerdem durften sie am

Sportunterricht teilnehmen .Ansonsten verlief ihr Schultag ganz normal, nur das

sie 4 statt 6 Stunden hatten.

 

 

Daniela Palke aus der 6a war beim Tüv (technischer Überwachungsverein). Der Chef ist ihr Onkel und hatte es vorgeschlagen.

Sie durfte dort an einigen Fahrzeugen herumwerken und Reifen mit einem Gabelstapler transportieren.

 

Eike Hain 7b, 2007

 

 

Flora Rezalian war bei der WIWEB Bundeswehr. Celina Rick war bei einem Heizungs-

Mechaniker.

Flora Rezailan aus der Klasse 6b  wurde vielen  Chemikern vorgestellt.

Auch durfte sie mit einem Maschinengewehr schießen. Dann wurde der Aufbau einer Granate erklärt und vieles mehr. Obwohl es ein interessanter Tag war möchte sie nie im Leben bei der Bundeswehr arbeiten.

 

 

Celina war wie schon erwähnt  bei einem Heizungsmechaniker. Ihr Praktikum, war in Bonn, wo sie eine Gasleitung reparieren musste . Das hat ziemlich lange gedauert. Dann war sie noch in Hilberath und hat eine Heizung mit Wasser gefüllt und eine andere Heizung entlüftet.

Im geringen Maße hat es ihren Berufswunsch beeinflusst.

 

Simon Hentschel 7b, 2007

 

Lena Goebel und Julia Bermes: „Wir durften Stapler und Gabelstapler fahren und die Hunde der Bundeswehr ausbilden“.

 

Maike Nohles und Sarah-Marie Liebert: „Uns hat das Ausbauen von den Fenstern gefallen.

 

Bianca Engel und Tanja Bäumgen: „Wir wurden herum geführt. Sonst war eigentlich alles gut“

 

Tanja Mirbach und Christin Krauße: „Das man sehen konnte wie man Wasser wieder sauber machen kann“

 

Louisa Franziska Geutsch:„Eigentlich fand ich alles spannend besonders die Rundführung durchs Haus“

 

 

Kristina Schleining: „Das ich von allen sachen was machen durfte“

 

Kristina Werner 6a: Ich war im Botanischen Garten in Bonn. Nach einer Ralley habe ich Pflanzen in die Erde gepflanzt. Das hat mir besonders gut gefallen.

 

Lena Goebel 6a, 2007

 

 

Berichte aus der Stufe 7

 

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Ja! Sehr

Ann-Kathrin Klein (7a): Druckerei Raabe

Was hast du dort gemacht?

Ich habe mit einer Heftmaschine gearbeitet, Fotos verbessert und mit einer alten Druckermaschine gearbeitet. Danach habe ich mit der großen Druckermaschine und mit der großen elektrischen Schneidemaschine gearbeitet.

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Nein, weil ich einen Traumberuf habe.

 

 

Saskia Golla (7a):Dachdecker Reitz

Was hast du dort gemacht?

Wir waren in Köln und haben das Dach eines Lieferungsbetriebs gesäubert.

 

Hat es deine Berufsauswahl beeinflusst?

Nein.

 

Annica Carow 5c, 2007

 

Antonia Schwetzler aus der 7c war in der Kleintierpraxis Kovermann.

Ihre Mutter hat sie darauf gebracht und sie bekam die Zusage. Um 9:00 Uhr ging es los. Von 12:00 bis 15:00 Uhr wurde operiert und sie durfte danach wieder kommen. Sie hat die Tiere festgehalten und sauber gemacht. Um 18:00 Uhr war Feierabend. Für sie war der Tag sehr schön.

 

Stephanie Wagner aus der 7c war in einer Pferdeklinik. Sie hat ein Pferd OP fertig gemacht, zugeguckt und einem Hufschmied geholfen. Ihr hat der Tag gut gefallen und sie will diesen Beruf vielleicht ausüben.

 

Bericht von Philipp Weber 6b,2007

 

Anne-Marie Jentsch aus  der Klasse 7b war in der Straßenmeisterei. Sie musste um  7.00

Dort sein.Ihr wurde alles erklärt und gezeigt . Sie musste  Blätter wegblasen und einen toten Igel entfernen.

 

Tara Volz aus der Klasse  7b war auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb. Sie hat die Tiere gefüttert und gepflegt.

 

Kim Kreuser aus der 7b war beim Wasserwerk Rheinbach. Dort war sie in einem Hochwasserbehälter und an einen Rohrbruch, wo sie Löcher gebohrt hat.

 

 

Kai Dirkes, 6a, 2007

 

 

Berichte aus der Klassenstufe 8

 

 

„Mir hat besonders gut gefallen , dass ich selber  Regale eines Schrankes zusammen

schrauben durfte.“ Nazli Basbaydac aus der (8c) war in der Schreinerei Bähr.

 

„Mir hat besonders gut gefallen , als Befragungen der Miterbeiter  stattgefunden haben .“

Julia Fiebach aus der (8a) war in der Deutschen Postbank AG.

 

„Uns hat besonders gut gefallen , dass wir Gabelstabler und Ladeschlepper fahren durften .“

Jessica Schreiner und Manon Duroy  aus der (8b) waren im Munitionslager Rheinbach.

 

„Mir hat besonders gut gefallen, dass ich viel alleine  machen durften und wir zum Schluss

eine Urkunde bekommen haben .“  Mareike Bahl aus der (8b) war beim Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr .

 

„Uns hat besonders gut gefallen , dass wir beim Einsatztraining, wie die  Täter aufgedeckt werden zuschauen durften .“Michelle Treichler, Sarah Hames und Swetlana Vigowska aus der (8c) waren bei der Bundespolizei Heimerzheim.

 

Julia Bermes und Celia Giersberg aus Klasse 6a, 2007